DHTI - Deutsches HolzTreppen Institut

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| Aktuelles |

Aktuelles rund um das Thema Treppenbau

Holztreppentagung 2010

10 Jahre DHTI

Von einer erfolgreichen Holztreppentagung kann das Deutsche Holztreppeninstitut e. V. (DHTI) berichten. Alle zwei Jahre findet die Veranstaltung im April statt. Räumlich festgelegt hat man sich auf die Mitte Deutschlands, nämlich auf Fulda und das dortige Hotel- und Kongresszentrum Esperanto. ...weiter

Geländerhöhe bei Treppen

Relevante Normen für Holztreppenhersteller

Alle Landesbauordnungen (LBO) und die DIN 18065, die maßgebliche Norm für Treppen aller Art in Deutschland, sehen grundsätzlich eine Geländerhöhe von 90 cm vor. Bei einer größeren Absturzhöhe (mehr als 12 m) verlangt die LBO Geländerhöhen von 110 cm. Die Berufsgenossenschaften fordern zudem eine Geländerhöhe von 100 cm. Das bedeutet, dass im Wohnungsbau in der Regel 90 cm gelten, bei Gewerbebauten aber 100 cm und ab einer Absturzhöhe von 12 m immer 110 cm. Diese Maße sind im Regelfall für den Neubau bzw. auch beim Austausch von Treppenanlagen in bestehenden Gebäuden einzuhalten. ...weiter

Holztreppenbauer: Nach oben, wenn auch mit flacher Steigung

Ergebnis der DHTI-Konjunkturumfrage für Holztreppenbauer im Frühjahr 2010

Laut der jüngsten Konjunkturumfrage des Deutschen HolztreppenInstitutes (DHTI) geht es bei den deutschen Holztreppenbauern nach oben, was die Auftragslage anbelangt. Für 2010 rechnet die Mehrheit von fast 70 % mit einem gleichbleibenden Geschäftsverlauf wie in 2009 und immerhin mehr als doppelt so viele Betriebe in 2010 mit besseren als mit schlechteren Geschäften. ...weiter

Aktuelle Ausgabe des BG-Merkblattes M 44

„Sicherheit auf Treppen“ - Stand 06.2008

Herausgeber ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW). In Ergänzung dazu beachten Sie bitte das „Merkblatt für Treppen“ BGI 561, Stand 10.2003, das sich anlehnt an die DIN 18065 und sich mehr mit den (sicherheitsrelevanten) Begriffen des Treppenbaus befasst. ...weiter

Faltwerktreppen der zweiten Generation

Zulassung erteilt - Große Nachfrage von Planern, Architekten und Bauingenieuren

In Zusammenarbeit mit der TSH System GmbH und unter der Federführung seines Vorsitzenden Josef Ries hat das Deutsche Holztreppeninstitut ein innovatives Konzept für Faltwerktreppen umgesetzt mit allen architektonischen Möglichkeiten bei vertretbaren Kosten in Herstellung und Montage. Jetzt wurde die europaweit erste „Europäisch technische Zulassung“ für diesen Konstruktionstyp erteilt.
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Der experimentierfreudige arglistige Tischler

Urteil des LG Limburg sollte zu denken geben

1. Mittelholmtreppen bedürfen einer Zulassung als Bauprodukt und gehören nicht zu den handwerklichen Treppen, die aus Erfahrung zu beurteilen sind.
2. Eine Holztreppe ist mangelhaft, wenn ein erforderlicher Nachweis der Standsicherheit oder der Eignungsnachweis zum Leimen schichtverleimter tragender Holzteile fehlt.
3. Ein Treppenbauer handelt arglistig, wenn er ein Risiko für die dauerhafte Standsicherheit billigend in Kauf nimmt.

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Europäische Treppennormen: DHTI kämpft für Schreiner

Die Europäische Union hat mit der Bauproduktenrichtlinie die Grundlage dafür geschaffen, dass prinzipiell jedes Bauteil einer Normung oder genauer: einer Konformitätsbewertung unterworfen werden kann. ...weiter

Gefahren bei Treppen mit Relinggeländern

Moderne Architektur oft im Widerspruch zu Sicherheitsanforderungen

Auf der Tagung des DHTI im Februar 2006 entwickelte sich eine kontroverse Diskussion über Reling-Geländer. DHTI-Geschäftsführer Michael Peter möchte hierzu einige Denkanstöße liefern.

Transparente Architektur und maritime Anmutung gehören zum Standardrepertoire moderner Planungsideen und zur Rhetorik gewiefter Verkäufer. Sie stehen allzu oft jedoch im Widerspruch zu den geltenden baurechtlichen Bestimmungen.
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Klare Regeln zu Stufen- und Wangenstärken

Stellungnahme des DHTI-Geschäftsführers Michael Peter

Im Holztreppenbau ergeben sich immer wieder Diskussionen, weil die allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaRdT) nicht eingehalten werden. DHTI-Geschäftsführer RA Michael Peter hat in der Ausgabe 6/06 der Zeitung für das holz- und kunststoffverarbeitende Handwerk in Deutschland "genau" hierzu Stellung bezogen. ...weiter